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Kreationismus / "Intelligent Design" vs. Darwins Evolutionstheorie von zufälliger Mutation und natürlicher AuslesePro»www.evolutionsschwindel.com - "das Ende des Darwinismus - Zusammenbruch des Atheismus" »Zillmer: Irrtümer der Erdgeschichte / Darwins Irrtum
Während dieses ersten Mega-Ereignisses wurde die Erde förmlich neu geboren. Das Erdinnere ist älter, aber die Erdkruste wurde zu diesem Zeitpunkt zerstört, umgeschichtet, vergiftet, verflüssigt und dann neu gebildet. Ergebis: Die Erdkruste ist jung. Im Endergebnis für uns als Bewohner dieses Planeten: Die Erde ist jung, da alles was wir sehen erst seit relativ kurzer Zeit und nicht seit Milliarden von Jahren Bestand hat. Die Beweise für diese Behauptungen werden in DARWINS IRRTUM vorgestellt, auf populärwissenschaftlicher Basis. Die kreationistische Forschung hat in den letzten Jahren erstaunliche Ergebnisse veröffentlicht, die bezeugen, daß es eine weltweite Sintflut, aber keine Makroevolution gab. Einzelne Thesen des Autors wurden inzwischen anscheinend bestätigt (siehe separate Artikel dieser Homepage): Vögel stammen nicht von Dinosauriern ab, es gibt scheinbar einen bisher nicht bekannten großen Himmelskörper in unserem Sonnensystem, die Sahara entstand nur vor ein paar tausend Jahren, verschiedene Kometen scheinen aus vulkanischem Material zu bestehen (Hinweis auf einen zersplitterten Planeten, Phaeton oder Tiamat?)...
US-Präsident George W. Bush hat sich gegenüber Journalisten dafür ausgesprochen, daß neben der von Charles Darwin aufgestellten Theorie zur Evolution der Arten auch der religiös begründete Ansatz des "intelligenten Entwurfs" an Schulen gelehrt werden sollte. Der dieser Überlegung zugrundeliegende Gedanke besagt, daß die physikalischen Grundregeln, insbesondere aber auch die Vielfalt des Lebens, derart komplex sind, daß sie nicht "zufällig" entstanden sein können, wie dies Darwin letztlich vermutet. Vielmehr sehen die Anhänger dieses Glaubens eine "göttliche Hand" hinter der Entwicklung des Lebens. Bush sagte gegenüber den Journalisten, die Schulen sollten beide "Theorien zur Schöpfung des Lebens" lehren, damit "die Menschen wissen, worum es in der Diskussion geht", womit er die beiden gegensätzlichen Erklärungen zur Entstehung der Arten meinte. "Ich glaube, daß es ein Teil der Bildung ist, Menschen unterschiedlichen Denkschulen auszusetzen", so Bush, der sich weigerte, seinen persönlichen Standpunkt zum Thema Evolution zu erklären. "Sie fragen mich, ob Leute unterschiedlichen Ideen ausgesetzt werden sollten und die Antwort ist ja." Ähnlich wie auch dem "Kreationismus", der sich noch näher an die in der Bibel beschriebene Schöpfungsgeschichte anlehnt, stehen Wissenschaftler dem Intelligent Design ablehnend gegenüber, weil sie eine religiöse Beeinflussung der Wissenschaft befürchten. Obwohl auch die Evolutionstheorie nicht alle Fragen der Entstehung des Lebens beantworten könne, sehen die amerikanische Wissenschaftsakademie und die Vereinigung für Wissenschaftsfortschritt keine wissenschaftliche Basis für das Intelligent Design: "Kreationismus, Intelligenter Entwurf und andere Behauptungen eines übernatürlichen Eingriffs in der Entstehung des Leben und der Arten sind keine Wissenschaft, weil sie nicht durch wissenschaftliche Methoden überprüft werden können." Eine signifikante Anzahl von Wissenschaftlern sei aber sehr skeptisch, dass der Darvinistische Evolutionsansatz den Ursprung des Lebens erklären könne. Contra»Und die Erde ist doch eine Scheibe
"Intelligent Design" ist ein Kreaionismus mit modernem d. h. wissenschaftlichem Antlitz, geschaffen als Reaktion auf ein 1987 vom amerikanischen Supreme Court gefälltes Gerichtsurteil, nach dessen Wortlaut Kreationismus nicht im Unterricht gelehrt werden dürfe, da es sich eindeutig um religiöses und nicht wissenschaftliches Gedankengut handele. Daher wurde eine neue Theorie ersonnen, fortan die Begriffe "Gott" und "Schöpfer" sorgsam vermieden und stattdessen über eine "höheren Instanz" orakelt. Lektion gelernt! Und so ist die ID-Bewegung auf dem besten Weg, das zurückzuerobern, was einst mit der Abschaffung des Religionsunterrichts an amerikanischen Schulen verloren ging. Einfluss auf den Wertekosmos der Schüler. Nur diesmal durch die Hintertür Biologieunterricht. Glauben einige aufrechte Kreationisten noch, die Erde sei eine Scheibe und alle wissenschaftlichen Erkenntnisse Teufelswerk, so gibt es unter den Verfechtern des "Intelligent Design" verschiedene Ansichten zu Urknall, Abiogenese, Makro- und Mikroevolution. Im Wesentlichen vertreten die Anhänger, im Gegensatz zu anderen kreationistischen Strömungen jedoch die Meinung, die Erde sei mehrere Milliarden Jahre alt und das Leben schrittweise entstanden. Erdacht und umgesetzt jedoch von einem intelligenten Designer mit Durchblick und planerischen Fähigkeiten. Da die Annahme der Existenz eines Gottes, Designers oder einer sonstigen Instanz nicht falsifizierbar ist und aus wissenschaftlicher Sicht auch keinen Erklärungswert hat, wird das "Intelligent Design" (wie der Kreationismus) generell zu den Pseudowissenschaften gerechnet. Das sehen deren Vertreter natürlich ganz anders. Es sei doch schlicht unvernünftig und dogmatisch, die Existenz eines höheren Wesens zu leugnen, welches Pflanzen, Tiere und Menschen (wenn auch nacheinander) erschaffen habe. Flora, Fauna und nicht zuletzt der Mensch seien zu komplex und zu differenziert, um sich "durch Zufall" entwickelt zu haben. Es müsse ein höherer Plan dahinter stecken. Wie mag man sich das wohl vorstellen? Der Schöpfer als Bastelgenie, der statt Regal Pelle, Stuhl Stine und Kommode Tjorben über die Jahrmillionen hinweg Baupläne für Amöben, Marienkäfer und Mensch ersonnen und umgesetzt hat? Diese Vorstellung wird einem göttlichen Wesen ebenso unzureichend gerecht, wie den Kräften der Evolution. So werden Neuntklässler in Dover, Pennsylvania, beispielsweise in einem Papier seitens der Schulbehörde "aufgeklärt", dass die Bildungsstatuten des Staates die Evolutionstheorie als Unterrichtsstoff vorschreiben. Diese Theorie sei jedoch kein Faktum. Tatsächlich existierten Ungereimtheiten in der Theorie, für die es keine Erklärung gäbe. "Intelligent Design" so wird in dem Papier erläutert, sei eine Erklärung für den Ursprung des Lebens, die vom Standpunkt Darwins abweiche." Nähere Informationen seien Textbüchern zu entnehmen, die in jeder Klasse auslägen. Es geböte die Fairness und das Prinzip der freien Meinungsäußerung, alle Standpunkte zu Wort kommen zu lassen. Solcherart Vorkommnisse stellen jedoch nur einen kleinen Teil der derzeitigen Anstrengungen fundamental-christlicher Kreise - eingebettet in ein entsprechend "tolerantes" politisches Klima - dar, die Evolutionsbiologie zu diskreditieren. Im Juni beispielsweise gestattete das Smithsonian Institute in Washington D. C. die Vorführung eines ID-Films auf dem Museumsgelände. Nach einem Aufschrei aus Kreisen der Wissenschaft und Teilen der Presse wurde die Erlaubnis zurückgezogen und der Vorfall als "Versehen" entschuldigt. Die Vorführungen gingen dennoch weiter. Ebenfalls im Juni entschied sich ein staatlich finanzierter Zoo ein Schaubild anzubringen, dass die 6-Tage-Schöpfungsgeschichte aus der Genesis darstellt. Ein Naturkundemuseum in Fort Worth, Texas, entschied sich im März, auf die Vorführung des IMAX-Films "Vulcanoes of the Deep Sea" zu verzichten, nachdem der Film bei einem Testpublikum negative Reaktionen ausgelöst hatte. Grund dieser Reaktionen: die Evolutionstheorie wurde erwähnt. Das Museum änderte zwar seine Meinung, nachdem die dortige Presse den Vorfall thematisiert hatte, jedoch entschieden sich einige IMAX-Kinos anderenorts in den USA, wissenschaftliche Filme, die Anklänge an die Evolutionstheorie enthalten, nicht mehr auszustrahlen, um Kontroversen zu vermeiden. Anti-Darwin-Kampagnen waren zwar nicht allerorts erfolgreich, jedoch gelang es den religiösen Fundamentalisten ein generelles Misstrauen gegen die Evolutionslehre in die Köpfe der Menschen zu tragen. "Neo-Kreationisten stellen Wissenschaftler im Allgemeinen und Evolutionsbiologen im Besonderen als kulturelle Elite hin, die wenig mit der amerikanischen Gesellschaft gemein habe. Traditionell hat der Kreationismus in Europa weniger große Bedeutung, konnte jedoch beispielsweise in England ebenfalls schon Einzug in den Schulunterricht halten. Das englische Schulsystem gestattet privaten Geldgebern, die in notwendige Restaurierungsmaßnahmen staatlicher Schulen in wirtschaftsschwachen Gebieten investieren, im Gegenzug die Unterrichtsinhalte mitzugestalten.So wurde das Emmanuel College in Gateshead, Nordost-England (gegründet 1990), durch den Autohändler, Millionär und christlichen Fundamentalisten Sir Peter Vardy finanziert. Auch hier werden sowohl die Evolutionsbiologie als auch der Kreationismus im naturwissenschaftlichen Schulunterricht gelehrt. So können sich Schüler" ganz in Shakespearescher Manier - ihre eigene Meinung bilden; wie es ihnen gefällt. In der Türkei existiert eine starke kreationistische Bewegung, die sich durch den Kontakt mit US-Kreationisten formiert hat. Seit 1999 werden türkische Professoren, die Evolutionsbiologie lehren, schikaniert und bedroht. Es gibt keine öffentliche Opposition zum Kreationismus; dem einzigen Lehrstoff in türkischen Schulbüchern. In anderen muslimischen Ländern wie Pakistan wird die Evolutionslehre nicht mehr an Universitäten gelehrt. Weiterführende Details: Evolutions Theorie Kritik |
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