»Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod.
Wussten Sie, dass - in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Lebensmitteln künstliches Jod zugefügt wird? - in Deutschland praktisch jedes Lebensmittel jodiert ist – propagiert vom Bundesgesundheitsamt? - weit über 10% der Bevölkerung dadurch bereits zum Teil schwer erkrankt ist und für die meisten Menschen Jod in dieser Dosierung schädlich ist?
In diesem einzigartigen Lexikon der Jodkrankheiten werden erstmalig die wichtigsten Jodsymptome, übersichtlich von A-Z, zusammenstellt - abgerundet durch zahlreiche Fallbeispiele - wird erstmalig umfassend über mögliche Gefahren und Jodschäden informiert und ein Ausweg aus der "Jodfalle" gezeigt - wird erstmalig umfassend Wissenswertes rund ums Thema Jod und Jodierung dargestellt.
Ein Überblick über möglicherweise durch Jod ausgelöste Krankheiten: Aggressionen Akne Allergien Arteriosklerose Atemwegserkrankungen Bindehautentzündungen Depressionen Diabetes Herzerkrankungen Hyperaktivität Impotenz Kopfschmerzen Krebs Kreislaufstörungen Kropf Lichtallergie Morbus Basedow Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen Schlafstörungen. Sehstörungen Tuberkulose Zappelbeine
Jodid statt Jodat - Leserbrief Weser-Kurier 10/2005
In vielen Ländern Mitteleuropas wird dem Speisesalz aufgrund des Jodmangels Jod zugesetzt. Interessanterweise wird dazu jedoch in Deutschland nicht das physiologisch wirksame Jodid benutzt(z.B. Kaliumjodid KJ), sondern Jodat(meistens Kaliumjodat KJ 03) Die Schilddrüse benötigt aber eindeutig Jodid; das zudosierte Jodat wirkt an ihrer Zellmembran als Antagonist und blockiert damit sogar die Jodidaufnahme.
Eine gesunde Schilddrüse arbeitet bei genügendem oder erhöhtem Jodidangebot immer nur gerade bedarfsdeckend. Ist Jodid dagegen knapp (wie bei uns ), so stimuliert die Schilddrüse die Jodidaufnahme, im Darmtrakt. Dazu schüttet sie vermehrt das Hormon TSH aus, um so möglichst jedes Jodidatom aufzuspüren und einen Jodvorrat in ihren speziellen Speichergeweben ("Follikeln" ) anzuhäufen. Aufgrund des allgegenwärtigen Jodidmangels und der deshalb chronisch erhöhten Hormonbildungsaktivitäten wächst das Drüsengewebe mit der Zeit zum Kropf aus, nur um immer noch mehr TSH produzieren zu können.
Ich bin der Auffassung, dass man 1.) nur mit dem physiologisch wirksamen Jodid arbeiten sollte, wie in vielen europäischen Ländern ( z.B. in der Schweiz ) üblich. Jodid sollte ausschließlich dem im Handel erhältlichen, entsprechend markierten Speisesalz zugesetzt werden. Daneben wäre 2.) jodfreies Salz anzubieten, und 3.) nur dieses dürfte bei mit Salz verarbeiteten z. B. Fertiggerichten, Räucherwaren usw. eingesetzt werden.
Dann könnte der Verbraucher sein Jodid sehr gut selber dosieren.
Weitere Vorteile : viele bisher vorprogrammierte Erkrankungen der Schilddrüse fielen weg, diverse Folgekrankheiten ebenfalls; Entlastung des Gesundheitsetats, sowie eine leistungsfähigere und geündere Gesellschaft. Die äußerst schwer wiegenden Nachteile: Man müßte einen anderen Jodzusatz wählen - und Fehler eingestehen.
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