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Andreas Müller, Frankfurt.
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ForschungUndWissenschaft > Handy Strahlung
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»Studie von 2003: UMTS-Funk verursacht Brechreiz

»Schweizer Bundesrat vertuscht Elektrosmog-Auswirkungen
Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks ist in der Schweiz jeder fünfte Mann unfruchtbar geworden. Sei es infolge mangelhafter Spermienqualität oder gar durch Hodenkrebs. Die Zusammenhänge mit der elektromagnetischen Verseuchung liegen klar auf der Hand. Der Bundesrat, als Mehrheits- und Hauptaktionär der Swisscom, will jetzt mit einem neuen nationalen Forschungsprogramm für 5 Millionen Franken alle möglichen Ursachen untersuchen lassen. Elektrosmog wird jedoch von vorneherein als Ursache ausgeschlossen...

»Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung8.12.04
"Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern", sagt Projektleiter Franz Adlkofer. "Unsere Ergebnisse haben das Gegenteil gezeigt." Trotz unterschiedlicher Nachweismethoden kamen die Forscher zum gleichen Ergebnis: Ab einem SAR-Wert von 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe kam es zu Einfach- und Doppel-Strangbrüchen. Der Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2 Watt pro Kilogramm. Weitere Studien hatten ergeben, dass bei getesteten Ratten die Strahlung sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte.
Was sich bereits bei Werten 10.000-fach unterhalb der Grenzwerte ereignete, zeigt eine Studie im Auftrag der Telecom: "Wir beschäftigen uns seit Jahren mit den Reaktionen von Vögeln und Insekten. Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen und Aktionspotentiale bei beiden Tierarten und zwar nur bei gepulsten Signalen. Die Schwelle für die neuronalen Reaktionen war 400 Mikro/Watt m. Das sind Werte, wie sie im Wohnbereich außerhalb der Sicherheitszone von Sendern zu finden sind."
BMW Group zog Konsequenzen und senkte Belastung auf Werte die 100.000-fach unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen für betriebliche DECT-Telefone auf höchstens 100 µW/m
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»Jugend forscht - und beweist Verklumpung von Blutkörperchen bei Handy-Telefonaten
"Geldrolleneffekt": Unter Einwirkung elektromagnetischer Felder verklumpen rote Blutkörperchen - bereits nach 20 Sekunden Handy-Telefonat - zu zylinderartigen Gebilden, die wie ein Stapel Geldmünzen aussehen. Welche Folgen dem Effekt zuzuschreiben sind ist unklar, denkbar sind ein erhöhtes Thrombosenrisiko und mangelhafter Sauerstofftransport wegen der reduzierten wirksamen Oberfläche der Blutkörperchen.


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